Aktuelles aus der Gemeinde

Heiligabend im Reitstall am 24. Dezember 2015

Eine unerwartet große Resonanz mit rund 600 Besuchern fand der Heiligabendgottesdienst der evangelischen Kirchengemeinde im Reitstall.

Heiligabend mag die eine oder andere Kirche ein wenig leerer gewesen sein als gewohnt, aber es sind gewiss nicht weniger als sonst in einem Gottesdienst gewesen. An die 600 Besucher hatten sich zum Reitstall in Tauberbischofsheim aufgemacht, um dort "Weihnachten im Stall" zu feiern.

Auf Bänken, der Galerie und an den Wänden stehend waren sie zusammengerückt und erlebten eine besondere Stunde. Pfarrerin Heike Kuhn, die für diesen Gottesdienst verantwortlich zeichnete, hatte mit ihren Schülern und Schülerinnen vom Matthias-Grünewald-Gymnasium ein etwas anderes Krippenspiel eingeübt, in dem ein Esel eine besondere Rolle spielte.

Vom schwer geschundenen Tier, das von seinen beiden Treibern schwerstbeladen und geschlagen wurde, wurde er zunächst von zwei Hirtinnen gekauft und befreit und dann zum treuen Begleiter von Maria und Josef und begleitet sie auf ihrer Suche nach einer Herberge, die sie bekanntermaßen in einem Stall fanden.

Und da kam dann auch noch der (bei Jesaja genannte) Ochse dazu, so dass am Ende die heilige Familie, Tiere, Hirten und der Verkündigungsengel beieinander waren, und von draußen hörte man dazu die Schafe blöken. Der Gospelchor "Sunray"(Leitung Gerhard Barthel) und der Posaunenchor (Leitung Gisela Fünkner) bereicherten den Gottesdienst musikalisch und zu Beginn hatte eine Gruppe von Frauen den Gottesdienstbesuchern schon einen Glühwein angeboten, damit niemand (trotz der wenig kühlen Temperaturen) in der kommenden Stunde frieren müsse. Mit dem weihnachtlichen Segen und der Hoffnung auf ein friedliches Fest endete ein wunderschöner Gottesdienst, der gerne eine Wiederholung finden könnte!

© Fränkische Nachrichten, Montag, 28.12.2015

Israel - Reise

Im Rahmen seiner Ausbildung wird unser Lehrvikar Volker Wahlenmeier im März 2014 eine Israel-Reise anbieten. Beachten sie bitte unsere Webseite dazu.

Neue Aufgaben für Diakonieverein

Pfarrer Gerd Stühlinger wird neuer Vorsitzender, Elke Philipp seine Stellvertreterin

„Kleine Hilfen mit großer Wirkung", dieses Motto hat sich der evangelische Diakonieverein Tauberbischofsheim gegeben. Seit einigen Wochen nun hat er eine neue Aufgabe. In Zusammenarbeit mit dem Diakonischen Werk unterstützt er Menschen, die kurzfristig in eine finanzielle Notlage geraten sind. Das kann eine zerbrochene Fensterscheibe sein, deren Instandsetzungskosten die karge Rente übersteigen. Eine dringende Autoreparatur, um den Weg zum weit entfernten Arbeitsplatz zu ermöglichen. Oder die vorübergehende Übernahme der Kosten für das Schulessen, da die Fahrtkosten für die Besuche eines kleinen Geschwisterkindes, das in einer weit entfernten Klinik behandelt werden muss, die finanziellen Möglichkeiten der Familie übersteigen.

Vorgestellt wurde das neue Konzept bei der Mitgliederversammlung des Diakonievereins, zu der der Vorstand ins Haus Heimberg eingeladen hatte. Eröffnet wurde der Nachmittag mit zwei Sätzen aus einer Suite von Angelo Corelli auf Flöte und Gitarre.

Bevor die Neuwahlen anstanden, wurde die langjährige Vorsitzende Nanny Wickenhäuser geehrt und zur Ehrenvorsitzenden ernannt. Von Anfang an sei sie dabei gewesen, so Pfarrer Gerd Stühlinger in seiner Laudatio. Wickenhäuser war seit 1997 Vorsitzende, und habe sich stets mit großem Engagement um die Belange des Vereins, aber auch die seiner Mitglieder gekümmert.

Zudem sei sie zwölf Jahre Mitglied im Kirchengemeinderat und aktiv im Besuchsdienst gewesen und habe 2007 für ihre Verdienste das Goldene Ehrenkreuz der Diakonie erhalten.

„Ich fühle mich noch immer sehr dem Verein verbunden", erwiderte die Geehrte, und sagte, sie freue sich, dass sie noch immer im Besuchsdienst tätig sein könne – wenn jetzt auch nur noch innerhalb des Hauses Heimberg.

Auch Irma Ziegler, die bisherige zweite Vorsitzende, wurde mit einem Blumenstrauß verabschiedet. Nach der Ehrung von langjährigen Mitgliedern und dem Rechenschaftsbericht, in dem Gerd Stühlinger die neue Ausrichtung des Vereins erläuterte, stand der Kassenbericht auf der Tagesordnung.

Gudrun Kuhn listete Einnahmen und Ausgaben auf und gab den Kassenstand bekannt. Friedrich Spies bescheinigte ihr anschließend eine tadellose Kassenführung und bat um Entlastung des Vorstandes.

Bei den Neuwahlen gab es zwei Veränderungen: Pfarrer Gerd Stühlinger ist neuer Vorsitzender, seine Stellvertreterin ist Elke Philipp. Als Kassenführern fungiert weiterhin Gudrun Kuhn und das Amt der Schriftführerin hat wieder Inge Walz inne. Nanny Wickenhäuser sagte, sie freue sich, die Geschicke des Vereins nun in jüngeren Händen zu wissen und wünschte dem neuen Vorstand weiterhin gute Zusammenarbeit und gutes Gelingen.

© Mainpost 09.08.2013

Unsere Konfirmanden 2013

In zwei festlich gestalteten Gottesdiensten wurden am 20.04 und 21.04 insgesamt vierundzwanzig junge Menschen unserer Gemeinde konfirmiert. Begleitet von Eltern, Paten, Verwandten und Freunden sagten sie ihr Ja zu einem Leben in der Gemeinschaft mit Jesus Christus und seiner Kirche. Viele Mitwirkende trugen dazu bei, dass die Gottesdienste für die Konfirmandinnen und Konfirmanden sowie deren Gäste zu einem eindrücklichen Erlebnis wurden. Am Samstag sang und spielte die Band „Heaven", an der Orgel unterstützt von Brigitta Meuser.

Am Sonntag war es der Posaunenchor unter Leitung von Thomas Just, der zusammen mit Christian Kessler (Orgel) musizierte.  Zum Thema „Baum", das beide Gottesdienste begleitete, trugen Eltern eine Geschichte vor, auf die Pfarrer Gerd Stühlinger in seinen Predigten Bezug nahm. Außerdem lasen Eltern die Fürbitten.

Nachdem sich die Jugendlichen der Gemeinde vorgestellt hatten, befestigte jeder ein Porträtfoto an einem in der Kirche aufgestellten Baum. Den Höhepunkt bildete die Einsegnung der jungen Menschen, bei der neben dem Konfirmandenschein auch ein kleines Tonkreuz überreicht wurde, das bei einem gemeinsamen Nachmittag mit den Eltern während der Konfirmandenzeit entstanden war.

Zur festlichen Atmosphäre der Gottesdienste trug auch die geschmückte Kirche bei, wofür auch die Konfirmandeneltern verantwortlich zeichneten.



Diamantene Hochzeit von Ehepaar Zembsch

Edrita und Rolf Zembsch können nun auf das seltene Glück von 60 gemeinsamen Ehejahren zurückblicken.

Sie begingen dieses Ehrenfest mit einem Dankgottesdienst in der Christuskirche im Beisein von Familie, Freunden und Bekannten. Auch ein durch Pfarrer Stühlinger verlesenes Grußwort des Landesbischofs Ulrich Fischer durfte da nicht fehlen.

Im Laufe der Woche  beglückwünschte sie neben zahlreichen Gratulanten  auch der Bürgermeister-Stellvertreter Gerhard Baumann, der die besonderen Glückwünsche des Bürgermeisters Wolfgang Vockel und des Gemeinderates nebst einem Blumenstrauß und einem Weinpräsent überbrachte, sowie die schriftlichen Grüße des Ministerpräsidenten zum Fest der Diamantenen Hochzeit.

Sie lernten sich in Frankfurtam Main beim Studium der Kartografie kennen. Die beiden Ingenieure für Landkartentechnik haben 40 Jahre in Frankfurt gelebt, gearbeitet und eine Familie gegründet. 1994 zog es die beiden mit dem Ruhestand nach Tauberbischofsheim, der Heimatstadt von Rolf Zembsch.

Hier engagierte sich Rolf Zembschvor allem musikalisch. Er bereicherte als Saxophonist, Querflötenspieler und Bläser das musikalische Gemeindeleben und den Posaunenchor der Kirchengemeinde. Lange Jahre war er für das musikalische

Rahmenprogramm der Museumsnacht im Kurzmainzischen Schloss verantwortlich. Edrita Zembsch engagierte sich bis vor kurzem als Prädikantin im Kirchenbezirk, so dass wir auch in Tauberbischofsheim viele schöne Gottesdienste mit ihr begehen durften. Derzeit genießt sie ihr Hobby, die Gartenarbeit.

Rückblick auf die Gemeindeversammlung

"Schön, dass Sie sich haben einladen lassen zu unserer Gemeindeversammlung" freute sich Doris Buchholz, Vorsitzende der Versammlung er evengelischen Kirchengemeinde. Sabine Ahrberg, Vorsitzende des Kirchengemeinderats, berichtete dann zunächst über die wichtigsten Fakten des vergangenen Jahres. Um ähnliche Probleme wie vor zwei Jahren im Gemeindezentrum zu vermeiden - nach einem heftigen Regenguss hatte das ganze Untergeschoss unter Wasser gestanden - hat man dort einen Hochwasserschutz installiert, der in kürzester Zeit eingesetzt werden kann und so das Eindringen von Wasser verhindert. Die Reparaturen dort sind längst abgeschlossen, ebenso wie mittlerweile die Restaurierung der Orgel in der Christuskirche (wie bereits berichtet) und die Instandsetzung des Dielenfußbodens im alten Pfarrhaus.

Auch personell gab es einige Neuerungen. Im Kindergarten hat jetzt Jasmin Ulram die Leitung inne , nachdem Elfriede Schenk in Altersteilzeit gegangen ist; die Stellvertreterin ist Miriam Wißmann. Im Rahmen der Strukturreform, die die Gemeinden sehr beschäftigt, wurde die Krankenhausseelsorge mittlerweile von Günther Muesse übernommen, da die bisherige Krankenhausseelsorgerin Pfarrerin Heike Dinse aus Külsheim noch die beiden Gemeinden Niklashausen und Höhefeld übernommen hat. Für die Senioren - und Pflegeeinrichtungen ist nun Pfarrer Hans Weis zuständig.
In der Zwischenzeit hat sich auch wieder ein Besuchsdienst etabliert (mit Doris und Stefan Buchholz, Sabine Ahrberg und Günther Muesse), der zunächst die Neuzugezogenen in der Gemeinde willkommen heißen wird - mit einem von Günther Muesse entworfenen Flyer, der alle wichtigen Daten nicht nur zur evangelischen Kirchengemeinde enthält. Ein großes Dankeschön galt Heike von Brandenstein, die seit vielen Jahren mit großem Engagement den Gemeindebrief sehr ansprechend und interessant zu gestalten versteht. Die Abendgottesdienste, die einmal im Quartal (in der Regel an einem dritten Samstag im Monat, damit man, so man einen Gottesdienst am Sonntag möchte, zum "Fenster zum Himmel" gehen kann) werden gut angenommen.
Manch schöne Begegnung gab es mit der sechsköpfigen Besuchergruppe aus Ghana, die vom 5. bis 25. Juli zu Gast im Kirchenbezirk war. Sie kamen in viele Gruppen, so auch zu den Konfirmanden und in die Kindertagesstätte, wurden im Rathaus und im Landratsamt empfangen und predigten im den Gottesdiensten. Und immer kam es dabei zu einem regen Gedankenaustausch und zu einem besseren Kennenlernen der jeweils anderen Vorstellungen und Erfahrungen. Nicht so gut ist der Besuch der ökumenischen Veranstaltungen, wobei es wünschenswert wäre, dass mehr Evangelische sich einladen ließen. Schön wäre es auch, wenn der geplante Ausflug nach Darmstadt stattfinden könnte. Pfarrer Gerd Stühlinger stellte dann die geplante Gemeindefahrt "Auf den Spuren der friedlichen Revolution" vor, die in der Zeit vom 5. bis 7. Juni nach Naumburg und Leipzig führt (und auch für andere Gemeindeglieder und andere Konfessionen offen ist). Teilnehmer früherer Fahrten zeigten sich im Übrigen sehr angetan von dem Gebotenen.
Dann stellte sich der neue Lehrvikar Volker Wahlenmeier den Anwesenden vor und berichtetet dabei von seiner früheren Tätigkeit als Pastor einer freikirchlichen Gemeinde, vom sich gut-aufgehoben-fühlen in der Landeskirche und seinem Studium in Tübingen.

Dankbar zeigte er sich über die freundliche Aufnahme von ihm und seiner Familie in der Gemeinde und freute sich auf eine gemeinsame Wegstrecke in den kommenden zwei Jahren. Pfarrer Gerd Stühlinger erläuterte dann dessen Aufgaben und betonte dabei, dass das Lehrvikariat zur Ausbildung gehöre, viel Lernzeit erfordere und somit "vor Ansprüchen geschützt" sein müsse. Schließlich ging es kurz ums Gemeindefest am 30. Juni, wofür zum Getränkekühlen ein alter Kühlschrank gebraucht wird. So einer vorhanden, möge man sich bitte im Pfarramt oder bei S. Ahrberg melden (das Gerät wird natürlich abgeholt); bis zu diesem Termin hofft man auch, dass endlich wieder alle Toiletten im Gemeindezentrum benutzt werden können. Wichtiger Punkt schließlich waren noch die Kirchenwahlen, die am 1. Dezember (nur per Briefwahl) durchgeführt werden. Wer sich selbst für die Arbeit im Kirchengemeinderat interessiert oder jemanden weiß, der dafür geeignet wäre, kann dazu im Pfarramt Bescheid geben. Nötig dazu sind zehn Unterschriften von Gemeindegliedern, die die Bewerbung unterstützen. Schön wäre es, wenn sich neben Älteren, Erfahrenen auch Jüngere mit neuen Ideen anzusprechen ließen. An Ende dankte Doris Buchholz allen für ihr Interesse an er Versammlung.

Lehrvikar in der Gemeinde

Wir haben nach langer Zeit seit dem 1. März wieder einen Lehrvikar. So freute sich Pfarrer Gerd Stühlinger, Volker Wahlenmeier im Gottesdienst der Gemeinde vorzustellen. „Wir können stolz sein, für ihn Ausbildungsgemeinde zu sein", meinte er dann, und erklärte dazu, dass es nicht die Aufgabe des Lehrvikars sei, die Arbeit des Pfarrers zu tun, denn im Rahmen seiner Ausbildung zwischen dem 1. und 2. Staatsexamen habe er genug zu lernen.

Orgel ertönt wieder in vollem Klang

Ein ganz besonderer Gottesdienst: Walker-Orgel gereinigt und renoviert / „Das ist wie bei einem Auto“

Auf ganz besondere Weise stand diesen Sonntag die Orgel im Mittelpunkt des Gottesdienstes in der Christuskirche. Nachdem die Gemeinde Ende letzten
Jahres mehrere Wochen ohne die gewohnte Liedbegleitung auskommen
musste – stattdessen saßen Organist oder Organistin am Klavier – ertönt die mittlerweile gereinigte und renovierte Walker-Orgel (Einbau 1960) wieder in vollem, reinem Klang.
Michael Weller von der Orgelbaufirma Vleugels in Hardheim, die die Arbeiten ausgeführt hat, erläuterte den Anwesenden, was alles getan werden musste. „Das ist wie bei einem Auto, das in regelmäßigen Abständen zum Kundendienst muss;
auch wenn es noch fährt“, so der Orgelbauer zu Beginn. Auf die „Königin
der Instrumente“ bezogen bedeutete das, alle 1100 Pfeifen ausbauen, mit Druckluft ausblasen, reinigen, Stimmeinrichtung überholen und nachjustieren, Dichtungen überprüfen bzw. ersetzen sowie die Garnierungenrichten. Nachdem dann die Pfeifen registerweise (ein Register ist eine Gruppe verschieden großer Pfeifen gleicher Klangfarbe) wieder eingebaut waren, ging es um die klangliche Abstimmung, was bei den vorhandenen 17 Registern etwa eineinhalb Wochen dauerte. Schließlich hieß es dann die Pfeifen genau zu stimmen, was sein sehr gutes Gehör erfordert. Der zweite Bereich war dann die Verbesserung der Spieltrakturen, die mechanische Verbindung zum Rückpositiv, bei der durch Drücken der Taste das Ventil der entsprechenden Pfeife geöffnet wird. Sie wurde komplett neu konzipiert und ersetzt und ist nun wesentlich leichtgängiger.
Während der Renovierungsarbeiten wurden auch einige Fotos gemacht, die während der Ausführungen von Michael Weller gezeigt wurden und das Gesagte ergänzten.
Brigitta Meuser an der  erläuterte dann mit verschiedenen kleinen Stücken die unterschiedlichenRegister. So erklang etwa beim „singenden Regal“ mit dem Rückpositiv ein fast schnarrender Ton bei einem „Kleinen Tanz“ von Georg Philipp Telemann, das volle Werk bei einer Fantasie zum Choral „Korn, das in die Erde fällt“ („Nicht erschrecken, dieses Ripien zeigt, was die Orgel zu leisten vermag“)
oder beim Cantus Firmus mit dem Rückpositiv und dem zugeschalteten sanft schwingenden Tremulantdas bekannte „Air“ aus Johann Sebastian Bachs 3. Orchester-Suite.

Auch in der Kurzpredigt ging es  musikalisch zu, denn Pfarrer Gerd Stühlinger hatte so manche Stelle dazu in der Bibel entdeckt. So etwa im 32. Kapitel von Buch Sirach (dassich jedoch nicht in der Lutherbibel findet, es sich aber um Weisheitsliteratur handelt, die eine richtige Lebensführung im Angesicht Gottes fordert).

Dort heißt es u. a. „Ein Rubin mit goldene Geschmeide, das ist schöne Musik bei gutem Wein“ (wobei der Autor vorher betonte „Frohsinn, Wonne, Lust bringt Wein, zur rechten Zeit und genügsam getrunken“). In der jüdischen Tradition habe es vor der Zerstörung des Tempels in Jerusalem ein orgelähnliches Instrument gegeben, aber erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts seien Synagogen wieder mit Orgeln gebaut worden (die aber in den unseligen Jahren des NS-Regimes zerstört wurden und verstummten). Dennoch gab es Musik in biblischer Zeit, wovon gerade in den Psalmen (zuteil sogar mit Liedangaben wie etwa im 9. oder im 22. Palm) mit ihrer bunten Mischung von Instrumenten die Rede ist – von Harfen, Zimbeln, Pauken, Trompeten und Posaunen.
Zum Ende des Gottesdienstes erklangen dann noch einmal Prinzipal, Quintmixtur und Hauptwerk bei einem Postludium von Ekkehart Nickel, einem Komponisten unserer Tage.

Kronenkreuz für Gudrun Kuhn

Einen in mehrfacher Hinsicht fröhlichen Gottesdienst feierte die evangelische Kirchengemeinde am Sonntag, den 03.02.2013 in der Christuskirche. Eröffnet wurde er vom Posaunenchor mit heiteren Klängen, Pfarrer Gerd Stühlinger hielt – passend zur fünften Jahreszeit – eine gereimte Predigt und dann freute er sich, Gudrun Kuhn das Kronenkreuz in Silber der Diakonie anstecken zu können.

Seit über 20 Jahren arbeitet sie im Vorstand des Diakonievereins mit und hat in all diesen Jahren den verantwortungsvollen Posten als Kassenwartin inne („Der ist oft wichtiger als der vom Vorsitzenden" so Pfarrer Stühlinger). Gudrun Kuhn freute sich über die Anerkennung, wollte sie aber auch weitergegeben haben an den
Frauenwerkkreis, der mit seinen Arbeiten den Verein stets tatkräftig unterstützt hat. aba/BILD: BAUER

Partnerschafts-Sonntag

„Teamwork macht stark" – unter diesem Motto stand der Ghanasonntag, dem dieses Jahr die Gemeinde aus der Volta -Region das Thema vorgegeben hatte.

Politische Nachrichten aus Ghana, Eindrücke vom Besuch der ghanaischen Christen letzten Sommer in den verschiedenen Gemeinden des Kirchenbezirks und das Grußwort von Dekan der Volta Presbytery Felix Asante waren dabei die Haupt- elemente des Gottesdienstes in der evangelischen Christuskirche.
Anhand einiger Verse aus dem 2. Buch Mose (Kapitel 17 / 8 - 16), wo Moses Unterstützung von Aaron und Hur erfährt, führte Asante aus, wie wichtig Zusammen- wirken ist. „Wir wollen immer uns gegenseitig daran erinnern, das wir gemeinsam als Team uns gegenseitig stärken sollen und können für die Aufgabe, vor der wir stehen.

Teamwork macht stark!" schloss sein Grußwort, das eigentlich eine Predigt war. Eine Fotowand mit Bildern vom letztjährigen Besuch sowie ein Tisch, auf dem sich Kunstgewerbe, Infomaterial und Musikinstrumente fanden, ließen das Land mit seinen Menschen noch greifbarer werden.
aba/REPRO: FN

© Fränkische Nachrichten 01.02.2013



Posaunenchor in Fußgängerzone unterwegs

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein umfangreiches Programm hatte der Posaunenchor der evangelischen
Christuskirche über das letzte Adventwochenende zu bewältigen. Die Spielerinnen und Spieler aus der Kreisstadt und aus Wenkheim begleiteten zunächst am 22. Dezember die vorweihnachtliche Feier im Johannes-Sichart-Haus. Gleich am Sonntag, dem vierten Advent, spielte der Chor unter der Leitung von
Thomas Just zur Gottesdienstbegleitung in der Christuskirche.
Wie schon in den zurückliegenden Jahren wurde durch den Posaunenchor das sogenannte „Kurrende-Blasen“ auf den Plätzen und in der Fußgängerzone
der Kreisstadt durchgeführt. Dazu hatten sich, wie in der Vergangenheit, wieder Bläserinnen und Bläser mit dazu gesellt, die sich zur Zeit beruflich außerhalb der Kreisstadt aufhalten und nicht regelmäßig mitspielen können. Es wurden geistliche und weltliche Lieder zum Advent und Weihnachten zu Gehör gebracht und die Passanten geizten nicht mit Beifall für die Darbietung. Unser Bild zeigt die Musiker
des Posaunenchores beim Kurrendespiel in der Unteren Fußgängerzone

© Fränkische Nachrichten 27.12.2012



Spende an „Brot für die Welt"

Die viele Arbeit, die sich die Damen vom Frauenwerkkreis in vielen Stunden gemacht haben, um den Adventsbazar mit so manch liebevoll gestalteter Handarbeit zu bestücken, hat sich wieder gelohnt: 600 Euro Erlös überreichten sie Pfarrer Gerd Stühlinger im Rahmen der Adventsfeier von Diakonieverein und Montagskreis für die Aktion „Brot für die Welt" und ließen somit die kleine Stadt auf dem Spendenplakat ein gutes Stück größer werden. aba/BILD: ANTJE BAUER

© Fränkische Nachrichten 18.12.2012

Spende des Diakonievereins für die Jugendkirche

Über einen Scheck in Höhe von 1000 Euro, der vom Diakonieverein gespendet wurde, konnten sich die Vertreter der Jugendkirche beim Adventsnachmittag von Diakonieverein und Montagskreis freuen.

 

Dorothee Stühlinger vom Leitungsteam und Melina Graner gaben dabei einen Überblick von den Anfängen 2009 bis zum heutigen Stand.

Dabei ging es zunächst um die Frage, was einen guten Jugendgottesdienst ausmacht und das Erarbeiten eines Konzepts, das die Landessynode übrigens so überzeugte, dass die Landeskirche den Jugendlichen vom Kirchenbezirk Wertheim als einer von nur weiteren zwei Gruppen im Land finanzielle Unterstützung zusagte. Seit zwei Jahren finden auch in der Michaelskirche auf dem Reinhardshof, der "Brutstätte" der Jugendkirche, wöchentliche Andachten, der "FeierAbend" statt. "Jugendliche engagieren sich in unserer Kirche, wenn sie ernst genommen werden.

In der Jugendkirche haben sie die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen", meint dazu Dekan Hayo Büsing in der Broschüre "Jugendkirche kommt an" und Bezirksjugendreferent Alexander Kirchhoff findet es wichtig, dass Jugendliche so an ihrer Kirche mitbauen, dass sie zu ihnen passt.

Dazu wurde ein Initiativkreis gegründet, dem erfahrene Mitarbeiter der Bezirksjugend, der Bezirksjugendreferent und -pfarrer, Vertreter vom Bezirkskirchenrat sowie den Ältestenkreisen vom Wartberg und von Wertheim angehören. Dort werden Planungsaufgaben übernommen und die Finanzen verwaltet. Außerdem hat eine JuGo-Konzeptionsgruppe mittlerweile ihre Arbeit aufgenommen und man konnte in der Zwischenzeit schon den einen oder anderen (sehr stimmig gestalteten) Jugendgottesdienst, unter anderem in Tauberbischofsheim und Lindelbach, erleben.

Für ihre Arbeit brauchen die Jugendlichen auch das nötige Equipment - so eine Musikanlage und vor allem einen Bus, der die jungen Menschen zu den Veranstaltungsorten bringen kann.

Der fährt zwar bereits im Kirchenbezirk, konnte bisher aber nur zum Teil bezahlt werden. So waren Alexander Kirchhoff und die beiden Jugendlichen über die großzügige Spende des Diakonievereins sehr erfreut. aba



© Fränkische Nachrichten -14.12.2012



Evangelischer Kirchenbezirk:

Neuer Bezirksdiakon Simon Böhls in der Christuskirche in sein Amt eingeführt



 

Suchen und sich auf den Weg machen
"Wo Gottes große Liebe in einen Menschen fällt, da wirkt sie fort in Tat und Wort hinaus in unsere Welt", dieser Liedvers, den sich Simon Böhls für den Gottesdienst anlässlich seiner Einführung in seinen Dienst als neuer Bezirksdiakon gewünscht hatte, könnte auch über seinem Leben stehen. Das wurde in den Worten deutlich, mit denen er sich kurz der Gemeinde vorstellte.
Beruflich umorientiert
Nach einer Lehre als Industriekaufmann und später mehreren Semestern Betriebswirtschaftslehre wurde für ihn klar, dass Zahlen und Bilanzen nicht alles sind. So entschloss er sich, sich beruflich umzuorientieren und Religionspädagogik und Bildungsmanagement in Freiburg zu studieren. Nach mehreren Berufsjahren im Kraichgau (wo man ihn offenbar ungern ziehen ließ) ist er nun im hiesigen Kirchenbezirk Wertheim für Öffentlichkeits- und Jugendarbeit zuständig.
Verpflichtung zum Dienst
In seiner Verpflichtung, die im Rahmen des Sonntagsgottesdienstes in der Christuskirche in Tauberbischofsheim stattfand, versprach Böhls, seinen Dienst als Bezirksdiakon gewissenhaft nach der Ordnung der Badischen Landeskirche wahrzunehmen und mit der Gemeinde zusammenzuarbeiten. Schuldekanin Cornelia Wetterich und der Vorsitzende der Bezirksjugend Daniel Schleßmann gaben ihm ein Segenswort mit auf seinen künftigen Weg und Pfarrer Gerd Stühlinger überreichte ihm dann "zum Kennenlernen und Hineinfinden in ihre neue Heimat" ein Buch über das Taubertal, und, falls ihm "die Lektüre zu trocken" werde, noch einen edlen Taubertäler Tropfen dazu. Mitgestaltet wurde der Gottesdienst von der Band der Bezirksjugend, die mit neuen geistlichen Liedern die Stunde bereicherte (mit Dorothee Stühlinger am Klavier, Bezirksjugendreferent Alexander Kirchhoff auf der Gitarre, Marco Seitz am Cajón sowie Melina Graner und Daniel Schleßmann, Gesang). Beim anschließenden Stehempfang, zu dem die ganze Gemeinde eingeladen war, hieß zunächst Cornelia Wetterich Simon Böhls mit einem Grußwort willkommen. Dazu zitierte sie Andrea Schwarz, "Abenteuer Advent - das ist warten und lauschen, ob sich irgendetwas tut. Das ist suchen und sich auf den Weg machen ...". Advent bedeute Ankunft, so Cornelia Wetterich weiter, auch Simon Böhls sei im Kirchenbezirk angekommen und auch seine Ankunft sei ein Abenteuer, für ihn selbst und für die Menschen in den hiesigen Gemeinden. So wünschte sie ihm schließlich, dass sein Abenteuer Advent gelinge, er gerne im Kirchenbezirk mitarbeite und Aufgaben entdecke, die ihm, seinen Fähigkeiten und Interessen entsprächen.
Alexander Kirchhoff übergab ihm dann ein Päckchen, gepackt mit einer - teils symbolhaften - Grundausrüstung für die Bezirksjugendarbeit. Dazu wünschte er die Fähigkeit, die vielfältigen Begabungen der jungen Menschen zu erkennen und zu nutzen und sie in ihrem Tun zu unterstützen. Pfarrer Gerd Stühlinger freute sich ebenfalls, dass so schnell ein Nachfolger für Günter Muesse gefunden wurde, wünschte Simon Böhls alles Gute und begrüßte auch seine Partnerin Claudia Ehmann, die als Jugendreferentin noch weiterhin in Sinsheim tätig sein wird.
Schließlich bedankte sich Simon Böhls für die herzliche Aufnahme im hiesigen Kirchenbezirk, die sich auch in den guten Gesprächen gezeigt habe, die er schon mit vielen Menschen geführt habe. Und so manch gutes Gespräch konnte er dann noch an diesem Tag mit den Gemeindegliedern führen, die zu dem Empfang gekommen waren. aba
Bild: Antje Bauer In sein Amt als Bezirksdiakon des evangelischen Kirchenbezirks wurde Simon Böhls (Zweiter von links) eingeführt. Links Schuldekanin Cornelia Wetterich, Zweiter von rechts Pfarrer Gerd Stühlinger, rechts der Vorsitzende der Bezirksjugend,Daniel Schleßmann.

© Fränkische Nachrichten -12.12.2012

Gemeindetag am 2. Dezember

Mit viel Fleiß und Engagement wird von den Frauen des Werkkreises der evangelischen Kirchengemeinde der Adventbazar vorbereitet, der in Verbindung mit dem Gemeindetag der Evangelischen Kirchengemeinde Tauberbischofsheim im Gemeindezentrum am Sonntag, 2. Dezember stattfindet.


Viele wertvolle und sehr schöne Kunstwerk- und Handarbeitsartikel sowie vielerlei Weihnachtsschmuck (unter anderem Engel und Sterne), Weihnachtskarten, Gestecke und Kränze sind im Frauenwerkkreis in den vergangenen Monaten hergestellt worden, wobei der Einsatzvon eigener Freizeit und eigenes Geld nicht gescheut wurde, um die Aktion Brot für die Welt zu unterstützen.

 

Zum Verkauf liegen auch Dritte- Welt-Ware aus, Kalender und Bücher, Losungen und Wohlfahrtsbriefmarken sowie Wohlfahrtbriefmarken mit Weihnachtsmotiven.

Der Gemeindetag beginnt mit dem Gottesdienst um 10.30 Uhr und endet gegen 16 Uhr.

Spende des Montagskreises

Freuen kann sich die evangelische Kirchengemeinde über einen weiteren Baustein zur notwendig gewordenen Renovierung ihrer Orgel in der Christuskirche.
Die vier Damen des Montagskreises (von links) Waltraud Hauburger, Margot Hellmuth, Friedel Keller und Brunhilde Hahn, die jeden Monat liebevoll mit selbstgebackenen Torten für die Bewirtung der Gäste sorgen , konnten nun Pfarrer Gerd Stühlinger 500 überreichen, die sie im Laufe des Jahres erwirtschaftet hatten. aba/BILD: ANTJE BAUER

Evangelischer Kirchenbezirk: Bezirksdiakon Günter Muesse nach 27 Dienstjahren in den Ruhestand verabschiedet / Verdienste gewürdigt

Günter Muesse aus Tauberbischofsheim wurde nach 27 Dienstjahren als Gemeinde- und Bezirksdiakon im Rahmen der Herbstsynode im Kirchenzentrum Wartberg in den
Ruhestand verabschiedet. Mit einem bunten Programm dankte man dem beliebten
Mitarbeiter des Kirchenbezirkes Wertheim für seine vielfältigen Dienste an den
Menschen in unserer Region.
"Der Günter ist ein fitter Mann" sang die Jugendband mit Alexander Kirchhoff und stimmte die Synodalen mit einem Bewegungslied auf den besonderen Tagungspunkt ein. Mit einer Power-Point-Präsentation "das Muesse ABC" blickte sein ehemaliger Kollege Robert Weisensee auf viele gemeinsame Begegnungen und Erlebnisse in der Kinder- und Jugendarbeit zurück und zeigte die Bandbreite der Aktivitäten von Günter Muesse auf.
Alle stimmten in den Song "Heute hier, morgen dort, bin kaum da, muss ich fort" der Jugendband mit ein. Und Pfarrer Gerd Stühlinger aus Tauberbischofsheim stellte fest: "Du warst vor mir da, du bist noch da, und du bleibst auch da."
Ein Lied zum Dank Sekretärinnen des Bezirkes bedankten sich bei Günter Muesse mit ihrem Lied: "Jetzt kommen die Ruhestandstage" und für die gute Begleitung bei der Datenverarbeitung in den Pfarrbüros. Bei jeder Computerpanne sei er zur Stelle gewesen und habe in das Intranet eingeführt. In einem kabarettistischen Beitrag führten Pfarrerinnen und Pfarrer unter der Regie von Schuldekanin Cornelia Wetterich die Stationen seines Werdegangs witzig den Synodalen vor Augen.
Dekan Hayo Büsing hob in seiner Laudatio das große Engagement des Diakons für die Jugendarbeit in Tauberbischofsheim und im Bezirk hervor. Er sei ein Ansprechpartner und Seelsorger der Jugend gewesen. "Ende der 1990er Jahre sollte seine Planstelle den Einsparungen der Landeskirche geopfert werden. Doch die Gemeinde Tauberbischofsheim und vor allem die Jugendlichen wollten ihren Gemeindediakon nicht ziehen lassen," erinnerte Dekan Büsing an schwierige Zeiten.
Unterschriftensammlungen und Resolutionen verhinderten damals jedoch die
Streichung seiner Stelle.
Der Mann für alle Fälle"Herr Muesse war der Mann für alle Fälle", sprach Büsing seine Flexibilität an, die sein Markenzeichen war. Er sei stets bereit gewesen, bei Vakanzen im Bezirk einzuspringen und Dienste wie die Konfirmandenarbeit und den Religionsunterricht in Gemeinden zu übernehmen.
Als der Wunsch nach Gottesdienstvertretungen laut wurde, absolvierte Günter Muesse die Ausbildung zum Prädikanten und hielt Gottesdienste im ganzen Bezirk. Im Herbst 2003 wechselte er auf die Ebene des Kirchenbezirkes und war als Bezirksdiakon mit der gemeindepädagogischen Begleitung und Zurüstung ehren- und nebenamtlicher Mitarbeiter betraut. Hierzu gehörten die Begleitung von Pfarramtssekretärinnen, von Gemeindebriefredaktionen sowie die Öffentlichkeitsarbeit. Günter Muesse erstellte eine vorbildliche Bezirkshomepage und pflegt sie bis zum heutigen Tage. Bestimmte Bezirksprojekte lagen in seinen Händen und eigene Programme wie die Fastenkurse wurden von ihm initiiert.
Auf ihn konnte man zählen Überall wo Hilfe nötig war, konnte man auf ihn zählen, so der Dekan. Deshalb erfülle ihn heute große Dankbarkeit und Anerkennung für die stets mit hoher Motivation übernommenen Aufgaben. Muesse sei ein "zuverlässiger Mitarbeiter des Kirchenbezirkes mit einem gewinnenden und bescheidenen Wesen und großer Treue." Es freue ihn, so Dekan Hayo Büsing, dass Muesse im Ruhestand übergangsweise die Krankenhausseelsorge in Tauberbischofsheim übernehme und auch weiterhin als Prädikant den Gemeinden zur Verfügung stehe. "So viel Lob auf einmal. Doch das hat gut getan," meinte der Ruheständler. Gerne sei er Diakon im Bezirk gewesen und die Arbeit sei ihm nie zur Last gefallen, sondern habe ihm viel Sinn gegeben. Rw
Bild: Robert Weisensee Bezirksdiakon Günter Muesse (rechts) wurde bei der Bezirkssynode des Evange-lischen Kirchenbezirks am Samstag von Dekan Hayo Büsing nach 27 Dienstjahren in den Ruhestand verabschiedet.

Gemeindemitglied Klaus Schroeder macht Prädikantenausbildung

Wir freuen uns, dass unser Gemeindemitglied Klaus Schroeder demnächst eine Prädikantenausbildung absolviert und dem Kirchenbezirk als  Prädikantzur Verfügung steht