Nachrichten aus der Gemeinde

In zwei feierlichen Gottesdiensten wurden am Samstag, dem 9. April, und am Sonntag, dem 10. April 2016, in der evangelischen Christuskirche 17 Mädchen und Jungen konfirmiert. Vorausgegangen war ein sogenannter Vorbereitungsgottesdienst am Freitagabend, bei dem auch das Gruppenbild aufgenommen wurde. In beiden Konfirmationsgottesdiensten bezog Pfarrer Stühlinger sich in den Predigten auf den Fisch, den die Konfirmandinnen und Konfirmanden bei einem gemeinsamen mit den Eltern gestaltet hatten. Der Fisch, als Symbol nicht selten auch auf Autos zu sehen, stelle in der frühen Christenheit sowohl ein Bekenntnis- als auch ein Geheimzeichen dar. Auf das Bekenntnis käme es jetzt für die Jugendlichen an. Begleitet würden sie dabei von der Gemeinschaft der Christen und vor allem vom Segen Gottes. Dieser wurde den Jugendlichen durch Handauflegung persönlich zugesprochen. Ein Grußwort des Ältestenkreises schloss sich der Konfirmationshandlung an und lud die jungen Menschen ein, sich, aber auch ihrer evangelischen Kirchengemeinde treu zu bleiben. Am Ausgang wurden an die Festgemeinde zur Erinnerung kleine Fische verteilt.

Der Gottesdienst am Samstag wurde vom Gospelchor „Sunray“ unter Leitung von Gerhard Barthel sowie Barbara Steffan an der Orgel musikalisch mitgestaltet, am Sonntag wurde der Gottesdienst von Brigitta Meuser an der Orgel begleitet, die sich mit dem Posaunenchor unter der Leitung von Gisela Fünkner abwechselte.

Ein Nachtreffen mit den Konfirmierten findet am Mittwoch, dem 27. April, um 16.00 Uhr im Kirchsaal statt.

 

 

Jubelkonfirmation 2016 in der Christuskirche
„Heute ist ein richtiger ‚weißt-du-noch-Tag‘“, so Pfarrer Gerd Stühlinger zu Beginn seiner Predigt anlässlich der Feier der Jubelkonfirmation in der Christuskirche. Aber neben diesen Erinnerungen an gemeinsam verbrachte Stunden gingen die Gedanken wohl auch in die vergangenen Jahre zurück mit ihren schönen, aber wohl auch schweren Zeiten. Und es habe, so hoffte Gerd Stühlinger, dabei viel gegeben, wofür man dankbar sein könne, und auch dass man die bei der Konfirmation zugesagte Begleitung Gottes habe erfahren können. So steht auch auf dem Gedenkblatt für diesen Tag, das die Jubelkonfirmanden zusammen mit einem Segensspruch bekamen, ein Vers aus den Korintherbrief: „Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur, das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.“ Besonders beeindruckend an diesem Tag auch, dass in diesem Gottesdienst zwei Kinder getauft wurden, gehören doch Taufe und Konfirmation eng zusammen. 
Musikalisch mitgestaltet wurde der Gottesdienst von der Kantorei unter der Leitung von Silvia Winter sowie mit dem Instrumentalstück „Ballade pour Adeline“. Beim anschließenden gemeinsamen Mittagessen ging es dann auch noch um so manches „weißt du noch“ und man hoffte auf ein Wiedersehen bei der nächsten Jubelkonfirmation. 
Folgende Frauen und Männer waren dabei:
Bei der Goldenen Konfirmation (50 J.): Elfriede Arnold-Roos, Gabriele Deiss, Regina Eckert (geb. Brinkmann), Gerd Gotthardt, Gerd Kirschnick, Margitta Ruhland (geb. Standke), Reinhold Rüger, Ortrud Sacher (geb. Repp), Sabine Cortot, Gottfried Maier-Straßburg;
Bei der Diamanten Konfirmation (60 J.): Heidi Jost, Trude Loosen, (geb. Fischer), Karlheinz Otto, Hanspeter Maier;
Bei der Eisernen Konfirmation (65 J.): Gisela Kopfmann (geb. Schlörer), Gisela Englert;
Bei der Gnaden-Konfirmation (70 J.):Betty Beutler (geb. Härdtlein), Hildegard Henschker (geb. Kiess), Lore Rittmeyer, Gunter Wilk, Irmgard Demmin.