Einen Kinderchor gründen – und das zu Zeiten von Corona?!

„Gerade deshalb!“ dachte ich mir, und kaufte Notenhefte, schon lange bevor ich meine Idee jemand anderem präsentieren konnte.

Nun lockern sich die Regelungen für singende Gruppen und meine Idee kann in die Tat umgesetzt werden.

Meine Beobachtungen als Logopädin und Erzieherin zeigen mir, dass die Kinder einen Riesenspaß an Musik haben, den ich gerne unterstützen möchte. Wenn Kinder dann auch noch in der Gemeinschaft singen können, neue Freunde kennenlernen und sich darauf freuen, gemeinsam auf ein Ziel (Auftritt) hinzuarbeiten, sind ganz viele Entwicklungsziele der Kinder aufgegriffen. Einige Kinder können beim Singen lernen, Tonhöhenunterschiede wahrzunehmen, oder lernen ihre Stimme kontrollierter einzusetzen. Andere wiederrum lernen beim Singen ihrer Lieblingslieder Konzentration und Gedächtnis zu schulen. Soziale Kompetenzen, wie Zusammenhörigkeitsgefühl, gegenseitige Hilfe und Respekt, soziale Unterstützung und das Erlernen von Gruppendynamiken mit ihren Regeln und Grenzen gehören genauso dazu, wie das Ausprobieren von Mitspracherecht und Selbstbestimmtheit.

… und dass man beim Singen nicht unbedingt steif stehenbleiben muss, sondern auch tanzen kann wenn einem danach ist – auch das kann man lernen?

 

… und dann auch noch samstags?

Ja, mein Gedanke dahinter war, dass es unter der Woche (außerhalb der Pandemiebedingungen) häufig schon genug Termine gibt. Nach einem gemeinsamen Frühstück können Sie Ihr Kind zum Chor bringen und in der Zeit zB in Ruhe einkaufen gehen – dann haben Sie im Anschluss wieder mehr Zeit gemeinsam.

 

Schauen Sie gerne auf der eigenen Homepage des Kinderchores vorbei, hören sie in die Hörbeispiele rein oder gleichen die Termine ab. Lesen sie etwas über die Betreuungspersonen oder lesen das Hygienekonzept nach.

 

Ich freue mich auf unsere Lieder und den gemeinsamen Spaß an der Musik

 

Madeleine

https://little-sunshines.jimdosite.com/